Pra­xis für sys­te­mi­sche
Einzel‑, Paar- und Familientherapie

Fami­li­en­the­ra­pie

Kin­der sind stark und zer­brech­lich. Es ist ein Her­zens­wunsch vie­ler Eltern, sie gut ins Leben zu beglei­ten, ihnen „Wur­zeln und Flü­gel“ zu geben. Wenn Kin­der sich anders ver­hal­ten, als wir erwar­ten, füh­len sich vie­le Eltern hilf­los, häu­fig schul­dig, und sie fra­gen sich, was sie falsch gemacht haben.

Müt­ter und Väter kön­nen Ihren Kin­dern hel­fen. Sie sind die­je­ni­gen, die am tiefs­ten mit ihnen ver­bun­den sind. Für sie wür­den ihre Kin­der alles tun, um ihre Lie­be nicht zu verlieren.

Lie­be allein reicht aber oft nicht,
um Wun­den und Ver­stri­ckun­gen zu hei­len, die mög­li­cher­wei­se schon die Eltern und Gross­el­tern seit ihrer eige­nen Kind­heit unge­löst in sich tra­gen. Auch wenn sie die­se heu­te am eige­nen Leib viel­leicht nicht mehr spü­ren — haben sie den­noch eine genera­ti­ons­über­grei­fen­de Aus­wir­kung auf das Leben und Ver­hal­ten ihrer Kin­der und Enkel.

Wenn Eltern die Bereit­schaft haben, sich ihrer eige­nen Gedan­ken, Gefüh­le und Ängs­te bewusst zu wer­den, sich ihnen zu stel­len und die Ent­schei­dung tref­fen, in eine unbe­schwer­te­re Zukunft zu gehen, kön­nen Kin­der das leben, was sie von Natur aus sind — lie­bens­wer­te, intel­li­gen­te, begab­te, leben­di­ge, wiss­be­gie­ri­ge, phan­ta­sie­vol­le, krea­ti­ve, freud­vol­le Wesen.

Die sys­te­mi­sche Fami­li­en­the­ra­pie bie­tet Unter­stüt­zung
• wenn Eltern sich Sor­gen machen, weil ihr Kind auf­fäl­li­ges Ver­hal­ten zeigt
• wenn uner­klär­li­che Schwie­rig­kei­ten in der Schu­le / beim Ler­nen auf­tre­ten
• wenn ein Kind Ängs­te hat, sich zurück­zieht oder extrem unru­hig,
aggres­siv oder nie­der­ge­schla­gen ist
• bei Dro­gen­kon­sum oder Sucht­ver­hal­ten eines Fami­li­en­mit­glieds
• wenn Eltern sich schei­den las­sen und eine Lösung für alle Betei­lig­ten suchen
• wenn ein Eltern­teil oder ein Kind an einer chro­ni­schen Erkran­kung lei­det oder stirbt
• wenn Genera­ti­ons­kon­flik­te zur Belas­tung wer­den
• wenn Unter­schie­de wegen kul­tu­rel­ler Her­kunft zur Belas­tung werden

Eltern kön­nen allei­ne zu den Sit­zun­gen kom­men. Die Anwe­sen­heit der Kin­der ist i.d.R. nicht erforderlich.

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Nie­mals sind wir so ver­letz­lich, als wenn wir lieben.

Sig­mund Freud

Aktu­el­les

Zen Medi­ta­ti­on – Zazen
Don­ners­tags 19.00 – 20.30 Uhr

Nach Pan­de­mie­en­de beginnt eine neue Gruppe.

Kon­takt

Maria Schul­ze Oechtering
Prof. Hoep­ke Str. 9
55411 Bingen
Tele­fon 06721 – 1 48 64
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Links

Gerald Hüt­her
www.gerald-huether.de

www.meihei.de
Mil­­ton-Erick­­son-Insti­­tut Heidelberg

www.wieslocher-institut.com
Wies­lo­cher Insti­tut für sys­te­mi­sche Lösungen

www.zist.de
Zen­trum für per­sön­li­che und beruf­li­che Fort­bil­dung zur Ent­wick­lung von mensch­li­cher Kom­pe­tenz durch poten­ti­al­ori­en­tier­te Selbst­er­fah­rung in per­sön­li­chem Wachs­tum, Coa­ching und Psychotherapie

www.nlp-trainings-tille.de
Insti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Gesundheit

www.haeuser-der-hoffnung.org
sie­he auch: Mal­i­do­ma Patri­ce Somé: Vom Geist Afrikas